Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH

Mitarbeiter

Highlights:

  • Es gibt eine verbindliche und allgemeingültige Richtlinien für eine umweltgerechte Beschaffung von Büroartikeln.
  • Mitarbeiter werden regelmäßig auf Themen des Umweltschutzes im Büro hingewiesen.
  • Einsatz von Geräten mit dem Umweltzeichen "Blauer Engel".
  • Einkauf von EDV-Geräten mit einem geringen Energieverbrauch
  • Duplex-Funktion für beidseitiges Kopieren/Drucken voreingestellt
  • Verwendung von 100% Recyclingpapier, das mit dem Umweltzeichen "Blauer Engel" ausgezeichnet ist
  • Einsatz von Büromöbeln, die mit dem Umweltzeichen "Blauer Engel" ausgezeichnet sind
  • Regelmäßige Schulung der Reinigungskräfte zum Thema Umweltschutz


Als Dienstleister der internationalen Zusammenarbeit für nachhaltige Entwicklung und internationalen Bildungsarbeit engagieren wir uns weltweit für eine lebenswerte Zukunft. Das vielfältige Know-how des Bundesunternehmens GIZ wird rund um den Globus nachgefragt – von der deutschen Bundesregierung, der Europäischen Union, den Vereinten Nationen, der Privatwirtschaft und Regierungen anderer Länder. Wir kooperieren mit Unternehmen, zivilgesellschaftlichen Akteuren und wissenschaftlichen Institutionen und tragen so zu einem erfolgreichen Zusammenspiel von Entwicklungspolitik und weiteren Politik- und Handlungsfeldern bei.
Unternehmerische Nachhaltigkeit wird in der GIZ von der Vorstandssprecherin verantwortet und ist in unserem Leitbild sowie durch messbare Ziele in unserem Nachhaltigkeitsprogramm und in der Unternehmensstrategie verankert.
Wir gehen deutlich über die Erfüllung gesetzlicher Anforderungen hinaus und bekennen uns zu freiwilligen nationalen und internationalen Vereinbarungen. Dazu zählen die Agenda 2030, das Pariser Klimaschutzabkommen und die Deutsche Nachhaltigkeitsstrategie. Unser Anspruch ist es, eine Vorreiterrolle in nachhaltiger Unternehmensführung einzunehmen.
Mit dem Umweltleitprinzip hat sich die GIZ z.B. verpflichtet, Umweltbelastungen systematisch zu vermeiden oder zumindest zu verringern und mit knappen Ressourcen wie Wasser oder Energie sparsam umzugehen. Dabei hat sich die GIZ mit ihrem Umweltprogramm konkrete Ziele gesetzt. Sie strebt u.a. an, bei der Beschaffung von Sachgütern und Dienstleistungen auf höchste Nachhaltigkeitskriterien zu achten. Ein weiteres Ziel ist global Treibhausgas-Emissionen zu reduzieren und Klimaneutralität anzustreben. Seit dem Jahr 2013 stellt die GIZ die Treibhausgas-Emissionen der Inlandsmitarbeitenden nach höchsten Kriterien des Clean Development Mechanism klimaneutral.
Drei gute Beispiele für die Nachhaltigkeitsbemühungen der GIZ stellen das Outputmanagement, der Neubau des „Campus Bonn“ und die Umweltmanagementsysteme unserer Standorte dar. Bei ersterem werden neben vielen weiteren Kriterien unter anderem auf die Energieeffizienz und die Recyclingfähigkeit der verwendeten Etagendrucker und den damit genutzten Verbrauchsmaterialien, wie Papier (100% Recycling, Blauer Engel zertifiziert) oder Tonern (wiederbefüllbar, Recyclingfähig, ohne Gefahrstoffe) geachtet.Am Campus Bonn will die GIZ die Biodiversität im Unternehmen stärken. Um dies zu erreichen, ist die Planung der Außenflächen des Campus entsprechend angepasst worden. Es wurden verschiedene Maßnahmen getroffen, wie die Verwendung von einheimischem Gestein oder das Bepflanzen von Blumenwiesen mit einheimischen Arten. Alle großen Standorte sind seit 2013 nach dem betrieblichen Umweltmanagementsystem EMAS (Eco Management and Audit Scheme) validiert.
Nicht nur intern wird versucht, mehr Menschen für das Thema Nachhaltigkeit zu sensibilisieren und ehrenamtliches Engagement zu unterstützen, auch externen Akteuren sollen diese Themen nähergebracht werden. Die GIZ hat deswegen eine Online-Schulung für Dienstleister*innen entwickelt – den GIZ Guide for Practicing corporate Sustainability (GIZ GPS). Die Schulung informiert über das Nachhaltigkeitsmanagement der GIZ und regt die Teilnehmer*innen dazu an, ihr Nachhaltigkeitspotenzial weiter auszuschöpfen. Die GIZ engagiert sich auch im Dialog mit ihren Stakeholdern und ist z.B. Mitglied im Deutschen Global Compact Netzwerk, bei B.A.U.M e.V. oder in der Initiative Biodiversity in Good Company. Die transparente Berichterstattung erfüllt internationale Standards wie den Deutschen Nachhaltigkeitskodex, den Global Compact und die Global Reporting Initiative.
Über diese Vielzahl an Maßnahmen, welche sowohl das aktive Geschäftsfeld betreffen als auch außerhalb des „Daily-Business“ stattfinden, kann die GIZ wichtige Schritte hin zu einer nachhaltigeren Wirtschaftswelt gehen und einen positiven Einfluss auf Geschäftspartner, Mitarbeiter und viele weitere Stakeholder nehmen.

Weitere Informationen: https://berichterstattung.giz.de/2018/unternehmerische-nachhaltigkeit/im-ueberblick-unser-nachhaltigkeitsmanagement/





LogoDeutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH
Dag-Hammarskjöld-Weg 1 - 5
65760 Eschborn
http://www.giz.de