ZF Friedrichshafen AG

1001 - 5000 Mitarbeiter

Highlights:

  • Es gibt eine verbindliche und allgemeingültige Richtlinien für eine umweltgerechte Beschaffung von Büroartikeln.
  • Mitarbeiter werden regelmäßig auf Themen des Umweltschutzes im Büro hingewiesen.
  • Einsatz von Geräten mit dem Umweltzeichen "Blauer Engel".
  • Einkauf von EDV-Geräten mit einem geringen Energieverbrauch
  • Verwendung von 100% Recyclingpapier, das mit dem Umweltzeichen "Blauer Engel" ausgezeichnet ist
  • Einsatz von Büromöbeln, die mit dem Umweltzeichen "Blauer Engel" ausgezeichnet sind
  • Modularer Aufbau der Büromöbel mit Erweiterungsfähigkeit
  • Regelmäßige Schulung der Reinigungskräfte zum Thema Umweltschutz
  • Abgabe ausgedienter Bürogeräte an Zweitnutzer


1. Die Unternehmensleitung hat explizit einen Beauftragten für Umweltschutz im Büro ernannt. Dieser Beauftragte leitet regelmäßige Arbeitstreffen des Aktivteams Umweltschutz im Büro. Dieses Team setzt sich aus Führungskräften und Mitarbeitern verschiedener Bereiche zusammen. Ziele: Ständige Verbesserung der Umweltleistung im Bürobereich, z.B. bzgl. Energie, Abfall, Gewässerschutz, Verbrauchsreduzierung usw..
Weiterhin ist ein Netz von über 30 Umweltsprechern installiert. Diese fungieren als Bindeglied zwischen dem Beauftragten für Umweltschutz im Büro, dem Umweltbeauftragten des Unternehmens und den Abteilungsverantwortlichen. Die Umweltsprecher werden jährlich von den Beauftragten geschult.
2. Im Oktober 2012 bezogenen neuen Bürogebäude (siehe Bild 4)wurden artverwandte Abteilungen räumlich zusammengelegt (vorher 2 Werke mit 9 km Entfernung) und die komplette Verwaltung zentralisiert. Dadurch konnten viele klimabelastende Fahrten eingespart werden.
Das neue Bürogebäude ist hocheffezient nach neuestem Stand bei Beleuchtung, Klimatisierung und Energieensparung entwickelt und erbaut worden.
3. Weiterhin sind im Intranet die täglichen Fahrzeugreservierungen für externe Dienstreisen ersichtlich. Dadurch können Mitfahrgelegenheiten zu gleichen Zielorten genutzt werden.
4. Auch ausserhalb der Arbeitszeit wird versucht Fahrten einzuschränken. Es existiert eine Mitfahrbörse für Mitarbeiter im firmeneigenen Intranet.
5. Implementierung papierloser, elektronischer Genehmigungsverfahren (Workflows) im Unternehmen mit Hilfe der EDV, z.B. für Beschaffungsprozesse oder Travel Management.
6. Automatische, papierlose Versendung von externen kaufmännischen Dokumenten. Z.B. digitale Versendung von Bestellungen, Lieferplänen, Rechnungen usw. bzw. elektronische Versendung entsprechender Daten per EDI.
7. Digitalisierung von Eingangsrechnungen.





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